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Thema: Appendektomie, offen
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Aleksey Bashirov schrieb am 04.06.2013
Vielen Dank für die klaren Darstellung der Operation. Ich habe nur eine Frage: Macht man keine Muskelnaht?
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Thema: Hemikolektomie links, offen, kurativ
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Iurii Krasniuk schrieb am 01.04.2013
Sehr geehrter Herr Forenmoderator,
vielen dank für Ihre AntwortMit besten Grüßen
Iurii Krasniuk
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Thema: Rektovaginale Fistel: Anteriore Levatorplastik mit simultaner Sphinkterrekonstruktion
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washington orellana schrieb am 04.03.2013
Dr. Seher Gut,anatomische reparatur
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Thema: Fundoplicatio, laparoskopisch nach Toupet
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Forenmoderator --- schrieb am 28.02.2013
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Thema: Hemikolektomie links, offen, kurativ
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Forenmoderator --- schrieb am 28.02.2013
1) Die heute allgemein akzeptierte Vorgehensweise beim Kolonkarzinom beinhaltet: Kolonmobilisation, zentrale Ligatur der zuführenden Gefäße und en-bloc-Entfernung des Tumors gemäß onkologischen Prinzipien.
Es gibt keine Studien, in denen nachgewiesen werden konnte, dass der früher geforderte präliminäre Verschluss der Hauptgefäße zu einem besseren krankheitsfreien oder Gesamt-Überleben des Patienten führt.
Es ist wesentlich sicherer und technisch einfacher, die Gefäße am schon mobilisierten Darm zentral aufzusuchen.
2) Bei einem Tumor der linken Flexur wird eine Mitnahme des Omentum im resezierten Bereich aus Radikalitätsgründen gefordert, dabei stellt die Mitnahme der gastroepiploischen Arkade den radikaleren Ansatz dar.
3) Eine Entzündbarkeit von Darmgasen durch HF- Strom wird diskutiert, klare Richtlinien hierzu fehlen wohl aufgrund des nur theoretischen Risikos. Bei Ileus wurden Explosionen am Darm mitgeteilt, nicht aber bei elektiven Eingriffen. Das Risiko kann minimiert werden, indem der Sauger direkt neben dern Elektrokauter gehalten wird.
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Thema: Adhäsiolyse, offen
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Valentina Gruber schrieb am 28.02.2013
Durch mehrfache Adhäsiolysen mit verschiedenen Schnittführungen, empfand ich den medialen Abdomenschnitt am belastenden. Nach jedem Eingriff mit dem medialen Abdomenschnitt hatte ich postoperatives Erbrechen 2-3 Wochen lang. Die Verwachsungen konzentrierten sich zum Oberbauch und Magen hin, was den allgemein Zustand sehr beeinträchtigte. Mit der Verlagerung des Schnittes nach unten zum Unterbauch und seitlich davon, hatte keine Erbrechen nach den Eingriffen und die Verwachsungen verlagerten sich mehr nach unten, was den allgemein Zustand deutlich verbesserte. Also der Abdomenschnitt im unterem Bereich würde deutlich länger ausfallen als der mediale, aber in meinem Fall mit weniger Belastungen verbunden. Verwachsungen im Oberbauch sind deutlich mehr belastend gewesen, als diese im mittlerem oder unterem Bereich, was nur mit der Änderung der Schnittführung im unterem Abdomenbereich zustande kommen konnte.
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Thema: Hemihepatektomie rechts
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washington orellana schrieb am 29.12.2012
Gratulire Ihnen,seher gut tecnik.Dr Bulian
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Thema: Punktionstracheotomie
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washington orellana schrieb am 29.12.2012
Sehr Gut Dr.Christoph.Gratuliere
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Thema: Hemikolektomie links, offen, kurativ
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Iurii Krasniuk schrieb am 16.12.2012
Sehr geehrter Herr Prof. Kreis,
vielen Dank für die Darstellung der Operation.
Ich habe einige Fragen:
1) Warum werden die zentrale Gefässe zum Schluss durchgetrent?
2)Mitnahme der gastroepiploischen Arkade. Der Lymphabfluss bei einem Tumor am Colon desc. über dem Omentum majus ist sehr fraglich, sowie die Radikalität dann auch. Warum führen Sie es trotzdem durch?
3)CH4 im Dickdarm. Ist es nicht gefährlich mit einem Mono den Dickdarm aufzumachen/durchzutrennen?Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Iurii Krasniuk









Thema: Appendektomie, offen
Wie kann ich bei offener Appendektomie mit “minimal-invasivem Zugang” von 2 – 3 cm Länge (Wechselschnitt) eine Verletzung oder Durchtrennung der Beckenarterie (A. ileaca externa) sicher verhindern? Ist das eine typische (schicksalhafte) Komplikation?