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Diskussionen zu dieser OP
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Thema: Sigmaresektion, laparoskopisch
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Luis Sangueza schrieb am 18.09.2011
“Es folgt die Präparation des oberen Rektums zunächst dorsal, anschließend lateral bis zur Darstellung und Durchtrennung der paarig angelegten A. rektalis superior, die hier als anatomische Landmarke dient.”
Das es zwei Arterien gibt ist wahrscheinlich nur ein Druckfehler.
Meine Frage: kann die Arteria rektalis superior bei einer benignen Erkrankung (Divertikulose/-itis) nicht erhalten bleiben? Eine darmwandnahe Skelettierung mit Ligasure ist durchführbar.
Kommentare 1 - 2 aus 2











Thema: Sigmaresektion, laparoskopisch
Liebe webop User,
Sie haben natürlich Recht. Die A. rectalis superior ist der unpaare Endast der A.mesenterica inferior. Sie ist nach Abgang der letzten Arkade zum Colon sigmoideum (Sudeckscher Punkt) als Endarterie zu betrachten.
Wie in Schritt 5 unseres Beitrages dargestellt führen wir eine tubuläre Dissektion entlang des Kolons unter Schonung der A. mesenterica inferior und ihrer Hauptäste durch und durchtrennen schließlich die A. rectalis sup. in Höhe der aboralen Resektionsebene. Dieses Vorgehen ist grundsätzlich anders als bei der onkolgischen Resektion.