Fundoplicatio, laparoskopisch nach Toupet

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Publikation vom: 25.04.2009

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für das Modul: Allgemein- und Viszeralchirurgie

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für das Modul: Allgemein- und Viszeralchirurgie

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  • Hautinzision

    31-4

    Ein kleiner Hautschnitt erfolgt deutlich oberhalb des Nabels in der Mittellinie. Nach Einführen der Verresnadel und Überprüfung der korrekten Lage wird das Pneumoperitoneum angelegt.

  • Trokarpositionierung

    31-5

    Über einen 5mm/ 10mm Trokar wird die Optik eingebracht. Es erfolgt eine diagnostische Laparoskopie. Unter Sicht werden 4 Trokare im Oberbauch angebracht.

  • Anspannen des Magen und Netzinzision

    31-6

    Der linke Leberlappen wird mit dem Taststab hochgehalten und der Magen mit der Babcock-Klemme angespannt. Im Bereich der Pars flaccida wird das Omentum minus mit der Ultraschall-Skalpell inzidiert.

  • Präparation der Zwerchfellschenkel mit Eingang ins Mediastinum

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    Nun erfolgt die Darstellung des rechten Zwerchfellschenkels. Man geht dann vorne über die vordere Kommissur auf den linken Zwerchfellschenkel über und stellt diesen auch dar. Dabei wird das Mediastinum ventral eröffnet.

  • Mobilisation des Magenfundus

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    Das Lig. gastrolienale und die Gastricae breves Gefäße werden auf Höhe des Milzhilus an der großen Kurvatur bis zum oberen Milzpol und weiter bis zum linken Zwerchfellschenkel durchtrennt bis der Magenfundus komplett mobilisiert ist.

  • Präparation des unteren Ösophagus

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    Man geht nun weit ins untere Mediastinum hinein und löst den unteren Ösophagus zirkulär aus seinen Verklebungen heraus. Dabei wird der hintere Vagusnerv eindeutig identifiziert und verbleibt an der Ösophagusmuskulatur. Der Ösophagus wird so weit aus dem Mediastinum heraus gelöst, bis der Bereich des unteren Ösophagussphinkters spannungsfrei im Bauchraum zu liegen kommt.

  • Hintere Hiatoplastik

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    Es erfolgt eine hintere Hiatoplastik mittels zweier Z-Nähte (geflochtener, nicht resorbierbarer Faden Stärke 1). Der Duchtritt für den Ösophagus muss dabei ausreichend weit und gut durchgängig bleiben.

    Tipp: Fakultativ kann die Prüfung auf Durchgängigkeit mit einer 40 Ch Magensonde zur Kalibrierung erfolgen.

  • Shoeshinetest

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    Der dem His’schen Winkel nahe gelegene Fundusanteil wird zur rechten Seite durchgezogen. Mit dem Shoeshinetest werden nun die korrespondierenden Fundusanteile aufgesucht.

  • Fixation der Fundusmanschette I

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    Der vordere Vagusast wird eindeutig identifiziert. Unter Schonung des selben wird zunächst das rechte Fundusohr fortlaufend an die rechte Seite des Ösophagus fixiert (geflochtener, nicht resorbierbarer Faden Stärke 2-0). Dann wird der rechte Fundusanteil mir einer weiteren fortlaufenden Naht (geflochtener, nicht resorbierbarer Faden Stärke 2-0) an den rechten Zwerchfellschenkel fixiert.

  • Fixation der Fundusmanschette II

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    Im Sinne einer Toupetmanschette (270°, nach vorne offen) erfolgt nun die Fixation der linken Fundusmanschette an die linke Seite des Ösophagus (geflochtener, nicht resorbierbarer Faden Stärke 2-0).

  • Fixation linker Fundus

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  • Naht und Verband

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