Cholezystektomie am Pelvitrainer

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  • Besonderheiten im Ablauf eines minimal invasiven Eingriffs

    In der minimal invasiven Chirurgie werden etablierte chirurgische Verfahren angewendet. Durch den verkleinerten operativen Zugang lässt sich das Trauma erheblich verringern. Ziele der laparoskopischen Chirurgie sind weniger Komplikationen, ein beschleunigter Heilungsverlauf und ein besseres kosmetisches Ergebnis. Minimal chirurgische Verfahren werden innerhalb des Intra- und Extraperitonealraumes durch minimale Bewegungen ausgeführt und dabei via Optik über den Videomonitor direkt kontrolliert.

    Minimal invasive Eingriffe sind einzigartig auf dem Gebiet der Chirurgie, da die Operation auf einem Monitor wiedergegeben wird. Ohne großen Aufwand kann man über einen Videorecorder die Prozedur aufzeichnen und so den Eingriff zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt noch einmal ansehen. Dadurch besteht die Möglichkeit, eigene Fehler anhand der Videoanalyse zu erkennen und aus seinen Fehlern zu lernen. Andererseits können technische Fertigkeiten/Fehler von unabhängigen Beobachtern beurteilt werden.

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  • Basistraining am Pelvitrainer als Voraussetzungen für einen laparoskopischen Eingriff

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  • Anlage des Pneumoperitoneums

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  • Spezielle Vorbereitung

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  • Aufklärung

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  • Lagerung

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  • Instrumentarien

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Publikation vom: 15.09.2011
  • Kliniken Köln

    PD Dr. Carolina Pape

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  • Trokarplatzierung

    58-1

    Führe den Optiktrokar (10mm) in den unteren, mittigen Steckplatz des Pelvitrainers ein (T1). Dies entspricht in Realität dem Nabel des Patienten.

    Platziere die zwei anderen Trokare in folgender Reihenfolge:

    • Stecke den 5- er Arbeitstrokar (T2) in den linken, unteren Steckplatz ein (entspricht beim Menschen der Inzisionstelle an der vorderen rechten Axillarlinie, unterhalb des Rippenbogens).
    • Stecke den 10- er Arbeitstrokar mit Reduzierhülse (T3) in den rechten, unteren Steckplatz ein (entspricht beim Menschen der Inzisionstelle links medioclavicular auf Höhe des Nabels).
  • Exploration der Leber und Darstellen der anatomischen Landmarks

    58-2

    Führe die Kamera über T1 ein und instruiere Deine Kameraassistenz (Fokussierung, Schärfe, Kameraführung,…).

    Orientiere Dich nun im Phantom und identifiziere folgende Strukturen:

    Infundibulum der Gallenblase
    Arteria cystica
    Ductus cysticus

    Hinweis: Beachte, dass dieses Schweineleberpräparat nicht mit der menschlichen Anatomie identisch ist. Suche also nur die für die Operation am Schweineleberpräparat oben genannten wichtigen Strukturen auf.

  • Fixieren des Infundibulums

    58-3

    Führe über T2 die Fasszange ein, fasse damit das Infundibulum und spanne es nach links lateral auf.

  • Inzision des peritonealen Überzugs am Infundibulum

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    Führe über T3 das Elektrohäkchen ein und inzidiere den Peritonealüberzug an der Grenze Infundibulum / Leberbett.

  • Präparation von Ductus cysticus und Arteria cystica

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    Halte die Gallenblase weiterhin mit der Fasszange am Infundibulum unter Zug und präpariere Schritt für Schritt den Ductus cysticus und die Arteria cystica frei.

    Verwende hierzu das Elektrohäkchen oder ersetze es durch den Dissektor, um stumpf zu präparieren. Die Präparationsrichtung sollte dabei immer von der Gallenblase weg sein.

    Lege beide Strukturen mindestens 1cm frei und identifiziere deren Verlauf.

    Hinweis: Beim Menschen orientiert man sich hier am Infundibulum der Gallenblase und verfolgt den Verlauf des Ductus bis zum Konfluenz mit dem Ductus choledochus. Bei der Schweineleber ist dies nicht möglich, da der Ductus choledochus post mortem abgetrennt wird.

  • Clippen des Ductus cysticus

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    Entferne die Reduzierhülse des Trokars von T3 und führe den Clip- Applikator ein. Verschließe den Ductus cysticus mit 2 Clips proximal (unten) und einem Clip distal (oben).

    Du kannst hierbei die Fasszange zu Hilfe nehmen, um Dir den Ductus cysticus entgegen zu halten.

    Nachdem Du die Clips appliziert hast, entfernst Du den Clip- Applikator wieder über T3.

    Hinweis: Achte darauf, wenn Du den Clip um den Ductus cysticus gelegt hast, dass Du vor dem Auslösen des Clip- Applikators die hintere Branche des Clips sehen kannst. Damit garantierst Du eine sichere Platzierung des Clips.

  • Durchtrennen des Ductus cysticus

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    Bringe nun die Reduzierhülse an T3 wieder an und führe hierüber die Schere ein. Durchtrenne den Ductus cysticus zwischen den zwei proximalen (unteren) und dem einen distalen (oberen) Clip.

    Beachte, dass Du die Schere geschlossen einführst und erst die Branchen öffnest, wenn Du sie gut sehen kannst, kurz vor dem Ductus cysticus.

    Nachdem Du den Ductus cysticus durchtrennt hast, entfernst Du die geschlossene Schere wieder über T3.

  • Clippen der Arteria cystica

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    Entferne erneut die Reduzierhülse an T3 und führe den Clip-Applikator wieder über T3 ein. Analog der Clipapplikation des Ductus cysticus bringst Du nun die Clips an der Arterie an:

    Zwei Clips proximal (unten), ein Clip distal (oben).

  • Durchtrennen der Arteria cystica

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    Um die Schere einzuführen, musst Du erneut die Reduzierhülse an T3 anbringen. Die Arteria cystica wird analog des Ductus cysticus zwischen den zwei proximalen (unteren) und dem einen distalen (oberen) Clip durchtrennt.

    Insgesamt verbleiben je 1 Clip gallenblasenseitig/distal und 2 Clips zentral.

  • Retrogrades Auslösen der Gallenblase

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    Fasse mit der Fasszange über T2 die Gallenblase am Infundibulum und spanne sie nach kranioventral auf.

    Vorsicht: Platziere die Fasszange nicht an den Clips! Sie können leicht abrutschen!

    Führe über T3 das Elektrohäkchen ein und schäle hiermit die Gallenblase vom Infundibulum beginnend zum Fundus hin aus ihrem Leberbett.

    Hinweis: Um eine schichtgetreue Präparation zu erreichen, muss im jeweiligen Präparationsbereich zwischen Gallenblase und Leberbett Gewebespannung vorliegen (Darstellung von Bindegewebsbrücken!). Passe dementsprechend die Fasszangenplatzierungen an der Gallenblase jeweils neu an, um eine entsprechende Gewebespannung zu erreichen!

  • Inspektion des Leberbetts

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  • Bergen der isolierten Gallenblase im Bergebeutel

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  • Komplikationen der MIC-Chiurgie allgemein

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  • MVZ St. Marien Köln - Ärztliche Leiterin

    Edith Leisten

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