Hämorrhoidopexie mit Stapler-Technik

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Publikation vom: 24.09.2009

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für das Modul: Allgemein- und Viszeralchirurgie

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  • Überprüfung der Indikation und Dehnung des Analsphinkters

    32-4

    Überprüfung der Reponierbarkeit und bei guter Reposition intraoperative Überprüfung der Indikation zur Stapler-Hämorrhoidopexie. Vorsichtige Dehnung des Analsphinkters.

  • Tabaksbeutelnaht

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    Mit dem PPH-Set (Procedure for Prolapse and Hemorrhoids) legen einer zirkulären, submukösen Tabaksbeutelnaht knapp oberhalb der Hämorrhoidal-Basis deutlich proximal der Linea dentata mit Schonung der Muskulatur.

  • Einbringen des Staplers

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    Einbringen des komplett geöffneten Zirkular-Staplers, Knüpfen und Verknoten des Fadens unterhalb der Andruckplatte, digitale Kontrolle des Analkanals und der Instrumentenlage.

  • Resektion des Hämorrhoidalgewebes

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    Beim Schließen des Staplers wird dieser 3-4 cm in den Analkanal gedrückt, so dass der distale Magazinteil sicher oberhalb der Linea dentata zu liegen kommt. Resektion des hyperplastischen Hämorrhoidalgewebes durch Auslösen des Staplers. Vorsichtiges Entfernen des wenige mm geöffneten Staplers. Inspektion des Resektats. In 50-60% findet sich auf der extraluminären Gewebeseite tangential angeschnittene Fasern der Muskularis propria.

  • Beenden der Operation

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    Digitale Überprüfung der Nahtreihe auf potentielle breitere Dehiszensen. Visuelle Kontrolle der Klammernahtreihe auf Blutungen. Zur Blutstillung sind i.d.R. wenige Umstechungsligatur(en) erforderlich. Fakultatives Einlegen einer Tamponade (z.B. Analtampon).