Portanlage

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Publikation vom: 09.07.2012
  • LMU Klinikum Großhadern

    Jauch

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  • Topographie der Vena subclavia

    71-1

    Demonstration der anatomischen Lage von M. skalenus, Arteria und Vena subklavia/brachialis und Lage der Klavikula in Bezug auf die Arterie und Vene.

  • Infiltration des OP-Gebiets mit Lokalanästhetikum

    71-2

    Punktion ca. 1 Querfinger unterhalb der Klavikula etwa in Mitte der Klavikula zur Applikation von insgesamt 10 ml Lokalanaesthetikum als Quaddel und nach subklavikulär.

  • Punktion der Vena subclavia

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    Punktion mit der Kanüle mit Stichrichtung zunächst 70-90° Grad zur Klavikula, dann Wechsel der Stichrichtung nach Widerstandsverlust und sicher subklavikulärer Lage in Richtung Jugulum (angezeichnet). Aspiration von venösem Blut.

  • Seldingertechnik

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    Bei sicher intravenöser Lage Einbringen des Seldinger-Drahts über die Kanüle. Stichinzision mit dem 11er Skalpell und anschliessend Einführen des Dilatators mit Einführbesteck.
    Entfernen des Drahtes und Bedecken des Einführbestecks mit dem Finger, zur Vermeidung einer Luftembolie (hier nicht immer adäquat gezeigt).
    Entfernung des Dilatators bei Verbleib des Einführbestecks.

  • Einbringen des Portschlauchs

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    Einführen des Portschlauchs schrittweise und konsekutives Zurückziehen des Einführbesteckes unter entsprechendem Abklappen der Einführschleuse.

    Fakultativ: Durchleuchtung + Kontrastmittelgabe mit Sicherung der Lage des Portschlauchs in der V. cava superior.

  • Präparation der Porttasche

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    Hautinzision in Hautspaltlinie ca. 4 cm distal der Punktionsstrecke und Bildung einer subkutanen Tasche in die ca. 2 Querfinger passen.

  • Subkutane Untertunnelung

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    Danach subkutane Untertunnelung durch korrespondierende Kornzangen, Durchziehen des Schlauchs.
    Danach Lagekontrolle röntgenologisch, Bestimmung der definitiven Schlauchlänge und entsprechendes Kürzen des Portschlauchs.
    Befestigung des Schlauchs auf der Portmündung unter Zuhilfenahme einer beschuhten Klemme.
    Der Schlauch muss komplett auf den Nippel geschoben werden und durch korrektes Einrasten der Muffe sicher fixiert werden.

  • Abschließende Funktionskontrolle

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    Vor der Hautnaht transkutane Probepunktion des Portdepots und gegebenfalls erneute Darstellung des Kathetersystems mit Kontrastmittel unter Durchleuchtung.

    Postoperativ erfolgt zusammen mit dem Ausschluß eines Punktionspneumothorax die röntgenologische
    Verifizierung der korrekten Lage des Portystems auf einer Thoraxübersichtsaufnahme.