Abdominales Aortenaneurysma - Endovaskuläre Therapie - Gefäßchirurgie

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  • Freilegung der Leistengefäße beidseits

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    76-5

    Längsverlaufender Hautschnitt beidseits in der Leistenfalte und Medialverlagerung der Lymphgefässe, Eröffnung der Oberschenkelfaszie, Anschlingen der A. femoralis mittels Tourniquet.

  • Einbringen von Schleusen

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    76-6

    Punktion der Arteria femoralis communis mittels Hohlnadel, Einführen eines Führungsdrahtes, Wechsel der Nadel gegen die Schleuse (1 x links, 2 x rechts)

  • Platzierung des steifen Führungsdrahtes (von links)

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    76-7

    Vorführen eines hydrophilen (Terumo-) Drahtes über die linksseitige Beckenstrombahn bis in die thorakale Aorta, über den dann ein (Multipurpose-) Katheter eingebracht wird; Wechsel des hydrophilen Drahtes gegen einen steifen Draht (Back-up Meier).

  • Platzierung eines Angiographiekatheters (von rechts)

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    76-8

    Sondierung der Beckenstrombahn mittels hydrophilem (Terumo) Draht, über den ein Angiographiekatheter (Pigtail) bis in die suprarenale Aorta vorgeschoben wird (ca. Höhe LWK 1); Entfernung des Drahtes.

  • Vorbereitung des Prothesenhauptkörpers

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    76-9

    Entnahme aus der Verpackung, Spülung mit Heparinkochsalzlösung, extrakorporale Durchleuchtung.

  • Einbringen des Prothesenhauptkörpers (von links)

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    76-9

    Entfernung der Schleuse unter Belassung des steifen Führungsdrahtes, Vorschieben des Prothesenhauptkörpers über den steifen Führungsdraht unter Röntgen-Durchleuchtung bis in die Aorta unter Wahrung der korrekten Rotationslage.

  • Durchführung einer Übersichtsangiographie

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    Ausrichtung des Bildwandlers, Konnektion der Angiographie-Pumpe über einen Druckschlauch mit dem Angiographie-Katheter, Instillation von Kontrastmittel bei Atemstillstand, Darstellung der Abgänge der Nierenarterien, die auf dem Bildschirm markiert werden.

  • Implantation des Prothesenhauptkörpers

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    Primär partielle Freisetzung des proximalen Stents des Prothesenhauptkörpers direkt distal der Nierenarterienabgänge durch Zurückziehen der Einführungsschleuse unter Röntgen-Durchleuchtung, Orientierung anhand der röntgendichten Marker, dann erneute Röntgen- Kontrolle und anschließend weitere Freisetzung bis zur kompletten Entfaltung des kontralateralen iliakalen Prothesenschenkels.

  • Sondierung des rechtsseitigen iliakalen Prothesenschenkels

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    Sondierung des rechtsseitigen iliakalen Anteils des Prothesenhauptkörpers durch einen hydrophilen (Terumo) Draht über die 2. Schleuse unter Zuhilfenahme eines Katheters, Überprüfung der korrekten intraluminalen Lage durch freie Rotation eines Pigtail-Katheters, Einbringen eines steifen Führungsdrahtes (Back-up Meier).

  • Vorbereitung des iliakalen Prothesenschenkels

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    Entnahme aus der Verpackung, Spülung mittels Heparinkochsalzlösung.

  • Einbringen des iliakalen Prothesenschenkels (rechts)

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    Entfernung der Schleuse unter Belassung des steifen Führungsdrahtes, Vorschieben des iliakalen Prothesenschenkels über den steifen Führungsdraht unter Röntgen-Durchleuchtung bis in den aortalen Prothesenhauptkörper entsprechend der röntgendichten Marker, angiographische Darstellung des Abganges der A. iliaca interna durch retrograde Installation von Kontrastmittel über die Schleuse; der Abgang wird beidseits auf dem Bildschirm markiert.

  • Implantation des iliakalen Prothesenschenkels (rechts)

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    Zurückziehen der Einführungsschleuse unter Röntgen-Durchleuchtung bis zur kompletten Freisetzung des iliakalen Prothesenschenkels mit ausreichender Überlappung zum Prothesenhauptkörper und Erhalt der Perfusion der Arteria iliaca interna, Zurückziehen des Trägersystems in die Einführungsschleuse.

  • Definitive Freisetzung des Prothesenhauptkörpers

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    Restliches Zurückziehen der Einführungsschleuse des Prothesenhauptkörpers zur Freisetzung des linken iliakalen Prothesenschenkels proximal des Abganges der A. iliaca interna links.

  • Entfernung des Einführbestecks des Prothesenhauptkörpers

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    Leichtes Vorschieben des gesamten Einführbesteckes des Prothesenhauptkörpers, suprarenale Konnektion von Kappe und Trägersystem, die gemeinsam in den Prothesenhauptkörper zurückgezogen werden, dann Zurückziehen des Trägersystems in die Einführungsschleuse.

  • Abschlussangiographie

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    Überprüfung der uneingeschränkten Perfusion der Nierenarterien und A. iliaca interna beidseits über den suprarenalen Angiographiekatheter mittels Angiographiepumpe; dabei auch Ausschluss eines relevanten Endoleaks (persistierende Kontrastmittelanreicherung des Aneurysmas).

  • Durchführung einer Aneurysmographie

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    Streckung des Pigtail-Katheters über einen Führungsdraht, dann Zurückziehen bis in das Aneurysma, Kontrastmittelapplikation über die Angiographiepumpe, Darstellung von Lumbalarterien (potentielle Quelle eines Endoleaks Typ II).

  • Entfernung der Interventionsmaterialien

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    Zunächst werden der Katheter, dann die Einführungsschleusen und zuletzt die Führungsdrähte entfernt.

  • Verschluss der Arteriotomie

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  • Wundverschluss

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    Blutstillung, zweireihige Naht von Faszie und Subcutis mittels 2-0 Vicryl®, Hautverschluss durch Hautklammergerät, steriler Pflasterverband.