PTA einer A. subclavia-Stenose links (Ballon-Angioplastie) - Gefäßchirurgie

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  • Punktion der Arteria femoralis communis rechts

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    Infiltrationsanästhesie rechte Leiste mit Xylonest 1%. Palpation und Punktion der Arteria femoralis communis. Einführen eines Terumo®-Drahtes über die Punktionskanüle.

  • Einführen der Schleuse bis zum Aortenbogen

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    Vorschieben des Terumo®-Drahtes unter Bildwandlerkontrolle nach zentral sowie Platzieren einer langen Schleuse (Länge 70-90 cm, Durchmesser 6-8 French). Unter Durchleuchtung wird die Schleuse bis zum Aortenbogen vorgeschoben. Danach Gabe von 5000 IE Heparin systemisch.

  • Angiographie

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    Darstellung der supraortalen Äste, insbesondere der Arteria subclavia sinistra. Markierung des Abgangs der Arteria subclavia aus dem Aortenbogen sowie deren Stenosierung.

    Tipps:

    1. Zur besseren Darstellung der supraaortalen Äste bei wachen Patienten sollte man den Patienten zunächst tief ein- und ausatmen lassen, anschließend erfolgt in einer Atempause die Angiographie.

    2. Der Aortenbogen sollte anatomisch korrekt dargestellt werden. Dazu sollte der C-Bogen in LAO zwischen 30 und 50° positioniert werden (LAO-Projektion = left anterior oblique, linke vordere Schrägposition).

  • Sondierung der Subclaviastenose

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    Unter Durchleuchtung Sondierung der Stenose der Arteria subclavia mittels Terumo®-Draht.

    Tipp:

    Bei ungünstigen anatomischen Verhältnissen und Winkeln kann anstelle des Terumo®-Drahtes ein Vertebralis- oder Pigtail-Katheter verwendet werden.

  • Ballondilatation

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    Die Stenose wird unter Durchleuchtung zunächst mit einem regulären PTA-Ballon-Katheter dilatiert.

    Tipp:

    Die Stenose sollte zunächst mit einem regulären Ballon-Katheter und anschließend mit einem DEB-Ballon (DEB = drug-eluting balloon) dilatiert werden.

  • Nachdilatation mittels DEB-Ballon-Katheter

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    Bei verbliebener Stenose von > 50 % wird mit einem DEB-Ballon-Katheter nachdilatiert (DEB = drug-eluting balloon).

    Tipp:

    Bleibt das Ergebnis der Dilatation unbefriedigend, kann eine stentgestützte Angioplastie erfolgen. Dazu sollten flexible Stents verwendet werden, da starre Stents im Bewegungssegment im weiteren Verlauf brechen können.

  • Kontrollangiographie

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    Nach dem 2. Dilatationsmanöver erfolgt eine Angiographie-Kontrolle, die ein akzeptables Ergebnis zeigt. Entfernung des Device und manuelle Kompression der Punktionsstelle rechte Leiste über 20 Minuten. Anlage eines elasto-kompressiven Verbandes.