Nabelhernienreparation, offen, präperitoneale umbilikale Mesh-Plastik („PUMP“-Repair) - Allgemein- und Viszeralchirurgie

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Publikation vom: 29.04.2013

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  • Hautschnitt

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    143-7-neu

    Es erfolgt eine semizirkuläre Hautinzision am rechts lateralen Rand des Nabels.

  • Präparation des Bruchsacks

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    143-8-neu

    Mittels feiner Präparierschere wird der Bruchsack – ohne ihn zu eröffnen – zirkulär aus dem Subkutangewebe freipräpariert und vom Nabel abgelöst.

  • Zirkuläres Darstellen der Faszienränder

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    Zirkuläre epifasziale Präparation mit zunächst Darstellen der Faszienränder und dann Lösen des Bruchsacks aus denselben.

  • Präparation des präperitonealen Raums

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    Vorsichtiges digitales Lösen des Peritoneums vom hinteren Faszienblatt, dabei wird der präperitoneale Raum in allen Richtungen auf einer Strecke von 3-5 cm um den Fasziendefekt eröffnet.

  • Vorbereiten des Meshs

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    Zurechtschneiden des Netzes (im Filmbeispiel Tutomesh®) auf eine Größe von 6×6 cm, dann werden die Mesh-Ecken außerhalb des Situs mit den zur Fixation bestimmten Nähten (2-0, resorbierbar) versehen.

  • Platzieren des Meshs

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    Das Implantat wird im präperitonealen Raum plan ausgebreitet. Die Fäden werden transfaszial ausgeleitet und mit feinen resorbierbaren Clips epifaszial locker fixiert.

    Tipp
    Anstelle von resorbierbaren Clips kann das Netz auch durch transfasziales Ausleiten beider Fadenenden und Knoten derselben fixiert werden. Dabei sollten die Fäden nur locker geknüpft werden, um postoperative Schmerzen zu vermeiden. Sicherer ist die dargestellte Methode.

  • Verschluss der Faszienlücke

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    Die Faszienlücke wird mit nicht resorbierbaren Einzelknopfnähten quer Stoss-auf-Stoss verschlossen.

  • Refixierung des Nabels; Wundverschluss

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    Die Nabelbasis wird mit einer 2-0 oder 3-0 Naht (resorbierbar) an der Faszie refixiert. Nach Subkutan-Einzelknopfnähten erfolgt der Hautverschluss mit resorbierbarer Intrakutannaht und Steristrips.