Ganglionektomie bei palmaren Handgelenkganglion

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  1. Planung/Inzision

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    Anatomische Orientierung durch Tasten und Anzeichnen anatomischer Landmarken:

    • A. radialis
    • Ganglion
    • Restricta

    Längsverlaufende Hautinzision von der Restricta über das Ganglion hinweg nach proximal im Verlauf der A. radialis. Scharfe Durchtrennung der Subkutis unter bipolarer Koagulation einzelner Venen.

  2. Darstellung A. radialis

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    Freipräparieren der A. radialis von proximal nach distal Das Ganglion wird mit dargestellt und sukzessive fre präpariert.

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    • Hautäste des N. cutaneus antebrachii lateralis bzw. R. superficialis N. radialis
  3. Isolierung des Ganglionstiels

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    Der Stiel wird bis zum Eintritt in die palmare Gelenkkapsel zwischen den Bändern dargestellt und hier abgesetzt.

  4. Spülung und Hautnaht

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    Sorgfältige Spülung des OP-Situs mit z.B. physiologischer Kochsalzlösung mit abschließender Inspektion. Gegebenenfalls Einbringen einer Mini- oder einer 8er-Redon-Drainage. Evertierende Hautnaht (Einzelknopf/Fortlaufend/Intrakutan, ggf. Omni- oder Steristrips). Steriler elastokompressiver Verband Ggf. Anlage einer radioplamaren Handgelenksschiene.

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