Ein kleiner Hautschnitt erfolgt deutlich oberhalb des Nabels in der Mittellinie. Nach Einführen der Verresnadel und Überprüfung der korrekten Lage wird das Pneumoperitoneum angelegt.
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Hautinzision
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Trokarpositionierung
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Anspannen des Magen und Inzision des Omentum minus
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Präparation der Zwerchfellschenkel mit Eingang ins Mediastinum
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Präparation des unteren Ösophagus
![Präparation des unteren Ösophagus]()
Toneinstellungen Man geht nun weit ins untere Mediastinum hinein und löst den unteren Ösophagus zirkulär aus seinen Verklebungen heraus. Dabei wird der hintere Vagusnerv eindeutig identifiziert und verbleibt an der Ösophagusmuskulatur. Der Ösophagus wird so weit aus dem Mediastinum heraus gelöst, bis der Bereich des unteren Ösophagussphinkters spannungsfrei im Bauchraum zu liegen kommt.
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Mobilisation des Magenfundus
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Hintere Hiatoplastik
![Hintere Hiatoplastik]()
Toneinstellungen Es erfolgt eine hintere Hiatoplastik mittels zweier Z-Nähte (geflochtener, nicht resorbierbarer Faden Stärke 1). Der Duchtritt für den Ösophagus muss dabei ausreichend weit und gut durchgängig bleiben.
Tipp: Zur Vermeidung einer Einengung des terminalen Ösophagus durch die Hiatusplastik wird empfohlen, einen Magenschlauch Charrière (Ch) 40 als Kalibrierungsbougie transoral einzuführen.
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Shoeshinetest
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Fixation der Fundusmanschette I
![Fixation der Fundusmanschette I]()
Toneinstellungen Der vordere Vagusast wird eindeutig identifiziert. Unter Schonung des selben wird zunächst das rechte Fundusohr fortlaufend an die rechte Seite des Ösophagus fixiert (geflochtener, nicht resorbierbarer Faden Stärke 2-0). Zusätzlich erfolgt dann die Fixation des nach rechts gezogenen Fundusanteils mit einer weiteren fortlaufenden Naht (geflochtener, nicht resorbierbarer Faden Stärke 2-0) an den rechten Zwerchfellschenkel.
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Fixation der Fundusmanschette II
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Fixation linker Fundus
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Naht und Verband











