- gelagert wird in Steinschnittlagerung
- Es ist die Anlagerung beider Arme zu empfehlen (cave: Wattewickelung bei Anlagerung durch Tuchschlinge), oder Auslagerung eines Armes auf der Seite des Assistenten
- Die Beine sollten im Verlauf über die OP-Tisch-Steuerung ab- und anwinkelbar sein
- ggf. Verwendung von Schulterstützen gegen das Abrutschen der Patientin auf dem OP-Tisch
- Einführen eines transurethrale Blasenkatheters
- Anbringen eines Portioadapters
-
Lagerung
-
Narkoseuntersuchung und Anbringen eines Portioadapters
Toneinstellungen Unter Narkose wird die Mobilität und der Grad des Vorfalls detailliert beurteilt. Dazu gehören:
- Prolaps des vorderen Kompartiments (Zystozele): Beurteilung des Blasenbodens.
- Prolaps des mittleren Kompartiments (Descensus der Zervix)
- Prolaps des hinteren Kompartiments (Rektozele): Zustand und Absenkung des Rektums.
Anbringen den Portioadapters nach Hohl:
Eine Kugelfasszange wird verwendet, um die Portio vaginalis der Zervix sicher zu greifen. Die Portio wird vorsichtig mit der Kugelfasszange gefasst. Ein gezielter Zug nach kaudal wird ausgeübt, um den Uterus zu strecken und die anatomischen Verhältnisse zu optimieren. Dies erleichtert die Einführung der weiteren Komponenten des Portioadapters. Der intracavitäre Stab wird vorsichtig in das Zervikalkanal-Lumen eingebracht, wobei darauf geachtet wird, keine Perforation oder übermäßige Spannung zu verursachen. Das Gewindestück wird sicher positioniert, und durch Drehbewegungen in die der Zervix uteri fixiert.
Stichinzision infraumbilikal. Vor dem Einführen der Verres-Nadel sollte die Bauchdecke durch Anhebe
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