Evidenz - Suprazervikale Hysterektomie, Zervikosakropexie mit Gyn- Mesh, Adnexektomie beidseits und vordere Kolporrhaphie, laparoskopisch

  1. Einleitung

    Als Deszensus genitalis (Genitalprolaps) bezeichnet man die Senkung der inneren weiblichen Genitalorgane – insbesondere der Vagina und des Uterus – infolge einer Schwäche oder Schädigung des Halte- und Stützgewebes im Becken. Dieses Krankheitsbild ist häufig und nimmt mit steigendem Alter zu. Durch die demographische Entwicklung mit einer alternden Bevölkerung wird in den kommenden Jahrzehnten ein weiterer Anstieg der Häufigkeit erwartet. Ein geringer Deszensus kann asymptomatisch bleiben und muss nicht zwingend als pathologisch gewertet werden. Bei ausgeprägter Senkung können jedoch vielfältige Beschwerden auftreten, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen stehen verschiedene konservative und operative Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

Häufigkeit und Prävalenz

Die epidemiologischen Daten zum Deszensus genitalis variieren abhängig von Definition und Untersuch

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